Die seit 1976 bestehende Semicon wechselt nach Station in Genf, Zürich, München und zuletzt nach einem kurzen Gastspiel in Stuttgart nach Dresden.Da etwa 70% der beschäftigten im sog. "Saxony Valley" arbeiten, ist der Umzug eine logische Konsequenz, um näher an den Kunden zu kommen.
Langristig soll die Veranstaltung daher nun nach Wunsch des Verbandspräsidenten der Zulieferindustrie SEMI, Heinz Kundert, auch in Dresden bleiben.
Ob die Branche mit ca. 4 Milliarden € Umsatz gut auf den Wechsel reagiert, bleibt abzuwarten. Entscheidend wird dabei sicherlich die Reaktion von den wichtigen Playern in der Branche wie Oimonda, AMD oder Infineon sein.
Link: www.semi.org







