Mitte der 70er Jahren machte sich Andreas Damböck mit einem Atelier für Architekturmodelle einen Namen. Als er gefragt wurde, ob er das Firmenlogo von KUONI (einen Globus) als Messestand bauen könne, stimmte er zu. Er erhielt gleich für diesen ersten Auftrag den Preis für den besten Messestand auf der Vacances Genf 1976. Weitere Aufträge folgten, und Wilfried Götz wurde als Partner in die Firma aufgenommen. Die Atelier Damböck Messebau GmbH wurde geboren.
Fragt man Andreas Damböck heute nach den vergangenen 30 Jahren, dann resümiert er: „Die Zeit ist rasend schnell vergangen. In Erinnerung bleibt, dass wir oft kurzfristige Lösungen für unerwartete Probleme finden mussten – das macht die Freude an unserem Geschäft aus. Das, und die vielen kleinen Geschichten am Rand.“ Eine davon erzählt er immer wieder gern: Die Cappuccino-Story.
Mit dem Bau des neuen Firmengebäudes, das 2001 bezogen wurde, setzte das atelier damböck erneut Maßstäbe. Dessen beeindruckende Erscheinung steht sinnbildlich für eine erfolgreiche Markeninszenierung im Raum. Zitat eines Partners: „So etwas habe ich im deutschen Messebau bisher noch nicht gesehen!“ (Peter Jürgen Klee, Leiter Vertrieb u. Marketing Syma System GmbH)
1982, als kaum ein Messestand eine Bar hatte, geschweige denn eine Cafeteria, haben wir mit dem Kunden Analog Devices bereits eine professionelle Cappuccino-Maschine auf dem Stand installiert.